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Wirtschaftspanik erfasst die Wall Street 

Die globalen Finanzmärkte sahen sich angesichts zunehmender Risikoaversion einem erheblichen Abwärtsdruck ausgesetzt. Der S&P 500 verlor 2,71 TP3Billionen, der Dow Jones Industrial Average 2,11 TP3Billionen und der Nasdaq Composite brachen um 41 TP3Billionen ein. Tesla verzeichnete einen starken Rückgang von 151 TP3Billionen und damit den stärksten Intraday-Rückgang seit September 2020. Auch die asiatischen Märkte kämpften mit einem Minus von 1,81 TP3Billionen. 

Der Ausverkauf erstreckte sich auch auf den Kryptowährungsmarkt. Ethereum fiel unter 1.900 TP4Billionen pro Token und Bitcoin unter die Marke von 1.78.000 TP4Billionen. Im Rohstoffsektor fiel der Goldpreis im Tagesverlauf um 11 TP3Billionen, was eine allgemeinere Risikoaversion widerspiegelte. Europäische Aktien zeigten sich jedoch relativ robust. Die paneuropäischen STOXX 50-Futures legten um 0,551 TP3Billionen zu, was trotz der vorherrschenden makroökonomischen Unsicherheiten auf einen gewissen Optimismus der Anleger hindeutet. 

Sollte die Wirtschaft in eine Rezession geraten, könnte die Federal Reserve ab Juni mit einer Reihe rascher Zinssenkungen reagieren. Zwar erwarten institutionelle Analysten bei der geldpolitischen Sitzung nächste Woche keine unmittelbaren Zinsänderungen, doch die zunehmende Sorge vor einem möglichen Abschwung aufgrund der Handelsspannungen könnte die Fed dazu veranlassen, bis Mitte des Jahres einen aggressiven Lockerungszyklus einzuleiten. 

Daten aus den Terminmärkten deuten darauf hin, dass die Fed im Juni, Juli und Oktober zunehmend mit drei Zinssenkungen um jeweils 25 Basispunkte rechnet. Dieser Stimmungsumschwung folgte auf Äußerungen von US-Präsident Donald Trump am Wochenende zu einer „Übergangsphase“, als er zusätzliche Zölle für mehrere Länder ankündigte. Bedenken, diese Maßnahmen könnten die wirtschaftliche Instabilität verschärfen, führten am Montag zu Kursrückgängen bei US-Aktien und Staatsanleihenrenditen. 

Die Marktteilnehmer bleiben skeptisch gegenüber der Reaktion der Fed, insbesondere da die Notenbanker die Risiken für ihr Doppelmandat – Preisstabilität und maximale Beschäftigung – gegen externen Druck, einschließlich potenzieller politischer Einflussnahme, abwägen. Eine verzögerte Reaktion der Notenbank könnte die Marktvolatilität verstärken und die Spannungen mit der Regierung verschärfen. 

Aktuelle Wirtschaftsdaten und Ereignisse 

  • US-Präsident Donald Trump spricht 
  • US-NFIB-Small-Business-Confidence-Index für Februar 

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